24 Stunden Münster

24 Stunden Münster

Münster ist eine Stadt mit einer reichen und vielfältigen Theaterlandschaft – feste Spielstätten und eine rege freie Szene beleben das kulturelle Angebot dieser Stadt.

Mit 24 STUNDEN MÜNSTER wird der Versuch unternommen, künstlerische Brücken zu schlagen, neue Wege zu gehen und erstmals in der Theatergeschichte Münsters KünstlerInnen aller Häuser und der Freien Szene in einem Theaterevent zu vereinen.
Wir wollen entdecken, sichtbar und erlebbar machen, was diese Stadt ausmacht: von der der städtischen Utopie der vermeintlichen Inselseligkeit Münsters bis zu Lebensbereichen, in denen es lange nicht so bequem und nett zugeht, wie es nach außen wirkt. Wir stellen uns der Herausforderung bestehende Kluften und die Diversitäten unserer Stadt aufzuspüren und auf die Bühne zu holen.


TEASER

PRESSESCHAU

• 19.11.2018 – Westf. Nachrichten: Die letzte Chance – „24 Stunden Münster“ im Pumpenhaus
• 02.11.2018 – Westf. Nachrichten: Früh am Morgen ins Theater – „24 Stunden Münster“ gastiert im Kleinen Haus
• 24.10.2018 – Westf. Nachrichten: Viel Lebendigkeit in der Nacht – „24 Stunden Münster“ gastierte im Boulevard
• 18.10.2018 – muenstermama.de:  24h Münster – Ein Theater-Ereignis so einmalig, wie unsere Stadt! >>
• 14.10.2018 – Westf. Nachrichten: So weit die Sinne tragen – „24 Stunden Münster“ im Kammertheater „Der Kleine Bühnenboden“ >>
• 03.10.2018 –  Westf. Nachrichten: „24 Stunden Münster“ feiert Premiere – Im Wolfgang Borchert Theater >>

• 19.09.2018: Theatertalk: „24 Stunden Münster „ mit Cornelia Kupferschmid, Manfred Kerklau, Gabriele Brüning, Christian Bo Salle und Carola von Seckendorff

• 19.06.2018: Cornelia Kupferschmid im Theatertalk


Götz Alsmann singt eine kleine Hymne auf die „Jungfrau Monasteria“


In 24 STUNDEN MÜNSTER geht es um die Menschen dieser Stadt. Denn die Menschen sind das, was eine Stadt im Eigentlichen und Innersten auszeichnet.

Auf diese Weise schaffen wir ein 24-stündiges Kaleidoskop, in dem eine neue, überraschende, verstörende, vielleicht nie wahrgenommene Wirklichkeit Münsters entsteht. Die ZuschauerInnen werden eingeladen einen ganzen Tag im Theater zu verbringen, können nach Belieben kommen, gehen, wiederkommen, gemeinsam speisen, diskutieren und so selbst Teil des Geschehens werden.
Diese Arbeit ist nicht als eine Abfolge unterschiedlicher Monologe oder 24 verschiedener herkömmlicher „Theaterstücke“ zu begreifen, sondern vielmehr als ein Theatererlebnis an den Schnittstellen von Performance, menschlicher Installation, Recherche – und Dokumentationsprojekt sowie Sprechtheater.

Unter der Schirmherrschaft von Leonard Lansink, alias Privatdetektiv Wilsberg und Klaus Brinkbäumer, ein Kind Münsters und Chefredakteur des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL begeben wir uns in einem nie da gewesenen künstlerischen Rund-um- die-Uhr-Event auf die Suche nach dem, was diese Stadt im Innersten zusammenhält.


Gemeinsame Schirmherrschaft

Klaus Brinkbäumer
Klaus Brinkbäumer
ehem. Chefredakteur DER SPIEGEL
Leonard Lansink - Foto: Sina Uhlenbrock
Leonard Lansink
Wilsberg

LEITUNGSTEAM

Carola v. Seckendorff
Künstlerische Leitung
Cornelia Kupferschmid
Produktionsleitung
Janine Ahmann
Assistenz & PR
Barbara Bily
Dramaturgische Beratung
Hanno Endres
Medien
Sophia Debus
Ausstattung
Johannes Sundrup
Technische Leitung
Tom Halbig
Technische Leitung
Hirzel Hirzelnsen
Aurale Stadtskulptur
Prof. Hermann Dornhege
Projektionen